Artikel über „Badeufer Cham“ in der Mittelbayerischen Zeitung

Auszug aus dem Artikel „Die Stadt Cham baut eine Regenbucht“,  Mittelbayerische Zeitung

„Der Stadtrat beschloss die Neugestaltung des Regenzugangs im Freibad und die Sanierung der Turnhalle Windischbergerdorf.

Ein paar Granittreppen mit Balkengeländer und eine hölzerne Umkleide – das ist derzeit die Erschließung des Regenflusses vom Freibad aus. Das will der Stadtrat nun ändern und rund 150 000 Euro in einen flachen Sandstrand mit Zugang hinter dem Beachvolleyballfeld investieren. Foto: Schiedermeier

In der Variante „Bucht“ ist eine leichte Einbuchtung mit Flachwasser vorgesehen. Das Projekt verläuft in der bestehenden Böschung. Auch ein Sandstrand samt Treppe und Geländer ist geplant. Nach Rücksprache mit dem Wasserwirtschaftsamt gebe es keine Vorbehalte, so Neidl. Die Kosten liegen bei 140 000 Euro.

Stadtbaumeister Franz Pamler stellte fest, dass im Haushalt 150 000 Euro eingestellt seien. Die Nebenkosten für die Variante mit 145 000 Euro liegen bei 25 000 Euro. „Ausgeschrieben ist das noch nicht“, so Pamler. Deswegen seien Kosten letztlich noch offen.

Schwimmmeister Andreas Vogt fragte nach der Begehbarkeit. Neidl erklärte, das Ufer sei relativ steil. Dadurch sei es auch die Treppe. Vogt fragte nach einer Möglichkeit für ältere Badegäste. Die Treppe sei mit Handlauf versehen, so Neidl auf Nachfrage der Bürgermeisterin. Der Stadtrat folgte dem Vorschlag „Bucht“ einstimmig.“

 

„Die Stadt Cham baut eine Regenbucht“,  Mittelbayerische Zeitung vom 25.01.2019